Öffentliche Sicherheit

Aircraft Spotter als Testläufer für Terroristen?

Gefährliche Vorfälle mit Drohnen häufen sich

Der Kreis der „Aircraft Spotter“ – der Flugzeugspäher –  erfreut sich offensichtlich regen Zulaufs. Im Ehrgeiz, mit immer spektakuläreren Aufnahmen von Flugzeugen für allgemeines Staunen zu sorgen, werden behördliche Auflagen schon mal recht eigenwillig ausgelegt. Nicht nur in den USA. Nur knapp einer Katastrophe entging am 12. Oktober vergangenen Jahres ein Passagierflugzeug, das beim Anflug auf den Flughafen Québec (Kanada) in einer Höhe von 450 Metern mit einer Drohne kollidierte. Der Pilot konnte die Maschine zum Glück sicher landen und die Passagiere blieben unverletzt. Dabei hatte Kanada im März vergangenen Jahres bereits die Vorschriften für Drohnen noch einmal verschärft: Sie durften nunmehr nicht näher als 5,5 Kilometer an Flughäfen heranfliegen und nicht über eine Höhe von 90 Meter aufsteigen.

Kollision in 1.200 Metern Höhe 

Die die Summe der weltweiten Vorfälle mit Drohnen wird hierzulande nur marginal wahrgenommen, da sie in der Presse nur geringen Niederschlag findet. Am 19. Februar 2016 musste ein Airbus A320 in der Nähe des Flughafens Paris-Charles-de-Gaulle ein Ausweichmanöver unternehmen, nachdem er eine große Drohne

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