Unternehmenssicherheit

Neue Leitstelle, modernes Rechenzentrum, Hochsicherheitsbereich

logistik

“Unser Ziel ist die bestmögliche Sicherheit für unsere Kunden. Dieses Ziel haben wir mit der Hightech-Infrastruktur voll erreicht”, ist Kaus überzeugt.

Zentrale Vorteile der Leitstelle auf einen Blick

Ausfall- und Übertragungssicherheit: Sie hat höchste Priorität. Neben dem baulichen, elektronischen und mechanischen Gebäudeschutz ist der NSL mit integriertem Alarmempfangspunkt (AES) zum Schutz vor Stromausfall usw. voll ausgestattet. Separate Einspeisungen sorgen für eine mehrfach gesicherte Energieversorgung; Im absoluten Krisenfall wird ein Notdiesel eingesetzt. Redundante Strukturen existieren z.B. B. auch in Klimaanlagen, um eine Überhitzung in den Serverräumen zu verhindern. Die einzelnen Arbeitsplätze sind auch separat gesichert, so dass Alarmmeldungen sofort an einem anderen Ort verarbeitet werden können. Zusammen mit dem seit 1999 erprobten KÖTTER Net, einem vollständig abgeschirmten und autarken Sicherheitsnetz und der Sicherung in der Alarmzentrale erhalten Kunden einen garantierten störungsfreien Service bei der Abwicklung der über 20 Millionen Nachrichten jährlich. 365 Tage im Jahr rund um die Uhr.
Digitalisierung, Videomanagement, Prozessoptimierung: Auch hier ist der neue NSL Vorreiter. Videoalarmbilder können bereits an allen Arbeitsplätzen bearbeitet werden. Ergänzt wird dies durch qualifizierte Voralarm-Checks, bei denen die NSL-Spezialisten die Situation vor Ort per Live-Video analysieren und weitere Maßnahmen beschließen. Liegt keine Gefahrensituation vor, wird die Alarmtechnik am Kundenobjekt über die Remote-Funktion zurückgesetzt. “Angesichts der zunehmenden Bedeutung des Videomanagements ist dies eine absolute Stärke unserer NSL, da viele Kontrollzentren nur einen oder wenige Videoarbeitsplätze haben”, erklärt Kaus. Die Videowand bietet zusätzliche Leistung. In komplexen Situationen können einzelne Bilder oder bestimmte Bildausschnitte zentral großformatig und in hoher Auflösung analysiert werden.
Gleichzeitig optimiert die Videowand die interne Koordination und damit die effiziente Abwicklung im Interesse der Kunden bei hohem Alarm durch die gebündelte Darstellung aller Meldungen. Die innovative KVM-Technologie (Tastatur, Video, Maus) sorgt für zusätzlichen Rückenwind bei der Prozessoptimierung. So können Mitarbeiter unterschiedliche Systeme über nur eine Schnittstelle bedienen.
Anbieter für andere Leitstellen: Die Investitionsoffensive zahlt sich künftig nicht nur für die aktuell über 25.500 aktivierten Objekte sowie für potenzielle Neukunden im Bereich der Gefahren- und Gebäudetechnik aus. Darüber hinaus tritt KÖTTER Security aufgrund der bereits in Umsetzung befindlichen Zertifizierung nach VdS ​​3138 als Alarmanbieter auf dem Markt auf. In der Praxis bedeutet dies, dass Leitstellen aus Industrie, Logistik, Service, Notfallmanagement, Logistiksicherheit usw . die selbst nicht nach DIN EN 50518 zertifiziert sind, durch die Zusammenarbeit mit KÖTTER NSL den Status eines zertifizierten AES erhalten und den KÖTTER NSL auch als Backup verwenden können,
Hochmoderne NSL-Arbeitsplätze in ruhiger Atmosphäre: Höchste Ansprüche gelten auch für eine gesundheitsverträgliche Arbeitsplatzgestaltung. Neben Ergonomie und Optimierung durch KVM-Technologie sorgen der niedrige Geräuschpegel von knapp über 34 dB (entspricht ruhigen Wohnräumen), das angenehme Raumklima und die helle Architektur für eine optimale Arbeitssituation. Dies stärkt auch den Fokus bei der Bearbeitung von Nachrichten und zahlt sich in puncto Qualität für den Kunden aus.

Umfassender IT-Schutz und Versorgungssicherheit für den gesamten Campus in Essen

Abgerundet wird die Großinvestition durch das ebenfalls neue Hightech-Rechenzentrum und die Versorgungssicherheit für die gesamten Campusüberwachungsstationen am Hauptsitz in Essen. Die bauliche Anbindung des neuen Rechenzentrums an NSL und AES erfüllt auch die hohen Anforderungen nach DIN EN 50518. “Eine absolute Neuheit in der Sicherheits- und Dienstleistungsbranche mit baulichem und technischem Schutz der IT sowie uneingeschränkter Ausfall- und Übertragungssicherheit”, betont Kaus. Das Backup-System bietet durch ein weiteres Rechenzentrum mit vollständig separater Versorgung und Infrastruktur sowie den hohen Standards nach DIN EN 50600 (Rechenzentrumsinfrastrukturen) und DIN ISO 27001 (Informationssicherheits-Managementsysteme) einen weiteren Schutz vor physischen Angriffen oder Internetkriminalität ). „Viele Rechenzentren können so schnell wie möglich verarbeiten. In Zeiten von Cybercrime & Co. ist alles entscheidend, sondern die Daten-, Übertragungs- und Versorgungssicherheit der gesamten IT-Struktur für Unternehmen und die öffentliche Hand “, erklärt der Sicherheitsexperte.

Neben der größtmöglichen IT- und Datensicherheit und Verifikation der Einstellungen, den redundanten Strukturen und der autarken Garantie

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Redaktion Prosecurity

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