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Grünbuch Innere Sicherheit vorgestellt

  • Sicherheitsdienst

Veränderte Bedrohungslagen und neue Herausforderungen durch eine sich verändernde Gesellschaft stellen Sicherheitsbehörden und private Sicherheitsdienste vor völlig neue wie vielfältige Herausforderungen.

Gleichzeitig sind die finanziellen Kapazitäten der öffentlichen Haushalte nahezu ausgeschöpft.

GruenbuchSicherheit2017 TitelDiese neue Situation erfordert von Seiten aller Akteure im Bereich der öffentlichen Sicherheit neue Ideen und Perspektiven. Gerade die Sicherheitsarchitektur des Landes NRW bedarf einer kritischen Neubetrachtung der strategischen wie politischen Grundlagen.

Vor diesem Hintergrund hat sich im Dezember 2015 ein unabhängiger und formloser Kreis von Expertinnen und Experten konstituiert, mit der Zielsetzung, die aktuellen Herausforderungen der Inneren Sicherheit des Landes Nordrhein-Westfalen zu diskutieren, einer sachlichen Analyse zu unterziehen und die zentralen Problemstellungen an die politischen Entscheidungsträger heranzutragen.

Der Gesprächskreis Innere Sicherheit NRW (GKIS NRW) setzt sich aus namhaften Vertretern von Polizeibehörden, Kommunen, Hilfsorganisationen, Wirtschaftsunternehmen, Medien sowie wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen. Dieser Kreis stellte sein „Grünbuch“ in Düsseldorf vor.

Auch KÖTTER Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter hat, neben weiteren Fachleuten wie z. B. Essens Polizeipräsident Frank Richter oder dem Mülheimer Politikwissenschaftler Dr. Christian Endreß, am "Grünbuch Innere Sicherheit" intensiv mitgewirkt. Er macht sich in diesem Zusammenhang für ein zentrales Sicherheitsgesetz stark:

„Die bestehende gesetzliche Fragmentierung von Sicherheitsfragen erschwert die Kontrolle und einheitliche Qualifikation der privaten Sicherheitsarbeit. Die notwendige Anpassung von gesetzlichen Grundlagen an veränderte Rahmenbedingungen ist längst überfällig.“.

Weitere Inhalte finden Sie im "Grünbuch Innere Sicherheit" zum Download unter www.koetter.de/gruenbuchsicherheit