Direkt zum Inhalt
Sicherheitsdienstleistungsgesetzt - zur Regelung der Zukunft der Branche.Bildquelle: BDSW
Sicherheitsdienstleistungsgesetzt - zur Regelung der Zukunft der Branche.Bildquelle: BDSW

Berlin/Bad Homburg – Der BDSW hat Eckpunkte zum von der Großen Koalition geplanten Sicherheitsdienstleistungsgesetz vorgestellt. Das Eckpunktepapier enthält die wichtigsten Forderungen und Vorschläge des Verbandes.

Stellungnahme des Präsidenten des BDSW zum Sicherheitsbranche.

„Wir sind die Experten und gleichzeitig die direkt Betroffenen des geplanten Gesetzes. Wir bieten der Politik mit unserem Eckpunktepapier fachkundige Unterstützung in diesem dringend notwendigen Neuordnungsprozess zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die private Sicherheitswirtschaft an“, so BDSW Präsident Gregor Lehnert.

Künftige Regelungen in der Sicherheitsbranche müssen sich auf die Stärkung der Sicherheit in Deutschland konzentrieren und nicht - wie in der Vergangenheit - auf eine breite kommerzielle Freiheit für Sicherheitsdienstleister.

„Die Bundesregierung hat erkannt, dass das Gewerberecht nicht mehr die Grundlage unseres Handels sein kann. Mit unserem Eckpunktepapier greifen wir die Aussagen in der Koalitionsvereinbarung auf und stellen Anforderungen an ein noch in dieser Legislaturperiode zu verabschiedendes Sicherheitsdienstleistungsgesetz vor“, so Lehnert.

Hier finden Sie das Eckpunktepapier: Sicherheitsdienstleistungsgesetz – SDLG: Deutschland (noch) sicherer machen: www.bdsw.de

Bildquelle: BDSW

Mehr Artikel vom Autor

Aktuell zum Thema

14.09.2026

VSW-Sicherheitstag: Vom Lagebild zur Resilienz

„Komplexe Risiken – Klare Strategien“ lautet das Motto des VSW-Sicherheitstags am 30. September im Schloss Waldthausen. Auf dem Programm stehen die aktuelle Gefährdungslage und Krisenmanagement ebenso wie Informationssicherheit, Angriffe auf den Informationsraum und nicht zuletzt der Faktor Mensch.
14.09.2026

Baustellendiebstahl – ein wirtschaftliches Risiko

Baustellendiebstahl bleibt ein erhebliches wirtschaftliches Risiko für die deutsche Bauwirtschaft. Der Boels Rental Bauindex 2026, basierend auf einer Befragung von mehr als 400 Branchenfachleuten, zeigt, dass ein erheblicher Teil der Unternehmen bereits von Diebstählen betroffen war. Der BauWatch Crime Report 2024 beziffert den jährlichen Schaden für die deutsche Bauindustrie auf mehr als 80 Millionen Euro.