Direkt zum Inhalt

SicherheitsExpo 2021 als Präsenzmesse im MOC München

11.11.2021

SicherheitsExpo, die führende Fachmesse für Sicherheit in Süddeutschlands. Über 100 Aussteller zeigen zukunftsweisende Sicherheitstechnik zum Schutz vor kriminellen Angriffen

Am 24. und 25. November 2021 findet die Fachmesse fürSicherheit, die SicherheitsExpo, wieder im Münchner MOC statt.Bildquelle: Netcomm GmbH
Am 24. und 25. November 2021 findet die Fachmesse fürSicherheit, die SicherheitsExpo, wieder im Münchner MOC statt.Bildquelle: Netcomm GmbH

Am 24. und 25. November 2021 findet die führende Fachmesse für Sicherheit in Süddeutschland, die SicherheitsExpo 2021, wieder in Präsenz im Münchner MOC statt.

Über 100 Aussteller zeigen zukunftsweisende Sicherheitstechnik zum Schutz vor kriminellen Angriffen. Ein hochkarätiges Vortragsprogramm gibt Einblicke in die neuesten Trends und Entwicklungen in der Sicherheit. „Die SicherheitsExpo ist der zentrale Branchentreff in Süddeutschland und wir freuen uns, die Messe wieder in Präsenz durchführen zu können“, sagt Walter Richter, Geschäftsführer des Messeveranstalters NETCOMM GmbH.

„Aussteller und Besucher können sich auf eine spannende und informative Veranstaltung mit höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards freuen, die auch wieder Raum für den wichtigen persönlichen Austausch unter Fachleuten bieten wird.“ Der Bayerische Ministerrat hat in seinem Beschluss vom 18. Mai 2021 Messen ab dem 1. September 2021 grünes Licht erteilt. Deshalb findet die SicherheitsExpo dieses Jahr zum neuen Termin Ende November statt.

Besucher haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand darüber zu informieren, wie sie Unternehmen und Institutionen vor Angriffen von innen und außen schützen können. Themen wie Zutrittskontrolle, Video- und Freilandüberwachung stehen ebenso auf dem Programm wie Alarmanlagen und Brandschutzlösungen. Besonderes Augenmerk wird auch auf die digitalen Bedrohungen gelegt, die seit dem Beginn der Pandemie stark zugenommen haben: Um den sich rasch wandelnden Anforderungen von Industriebetrieben, Handel, Banken, Schulen, Transport und Verkehr gerecht zu werden, präsentieren Aussteller die neuesten Lösungsmöglichkeiten der digitalen Sicherheitstechniken wie RFID, NFC, KI, Smart Cards, CCTV und Biometrie.

Da in nächster Zukunft viele Arbeitnehmer vom Home-Office an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, oder auch zukünftig in einem Wechsel von Home-Office und Präsenz im Unternehmen arbeiten, wird auch das Thema Zeit- und Zutrittskontrolle besondere Aufmerksamkeit genießen. Neben neuen Produkten bietet die SicherheitsExpo wie gewohnt ein interessantes Vortragsprogramm mit Experten-Vorträgen, die sich mit den Schwerpunktthemen der Messe befassen. Bereits zum 18. Mal findet die SicherheitsExpo unter der Schirmherrschaft des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann in München statt. Als Branchentreffpunkt bringt die Veranstaltung regelmäßig Fachleute aus der Konzern- und Unternehmenssicherheit, Sicherheitsverantwortliche, Gebäudemanager aber auch Architekten, Polizei und Feuerwehr zusammen.

Auch in diesem Jahr wird die Messe mit umfangreichen Hygienemaßnahmen stattfinden. Besucher werden gebeten, sich über die aktuellen Bestimmungen auf der Website der

Messe München zu informieren.

http://www.messe-muenchen.de/de

 

Mehr Artikel vom Autor

Aktuell zum Thema

14.09.2026

VSW-Sicherheitstag: Vom Lagebild zur Resilienz

„Komplexe Risiken – Klare Strategien“ lautet das Motto des VSW-Sicherheitstags am 30. September im Schloss Waldthausen. Auf dem Programm stehen die aktuelle Gefährdungslage und Krisenmanagement ebenso wie Informationssicherheit, Angriffe auf den Informationsraum und nicht zuletzt der Faktor Mensch.
14.09.2026

Baustellendiebstahl – ein wirtschaftliches Risiko

Baustellendiebstahl bleibt ein erhebliches wirtschaftliches Risiko für die deutsche Bauwirtschaft. Der Boels Rental Bauindex 2026, basierend auf einer Befragung von mehr als 400 Branchenfachleuten, zeigt, dass ein erheblicher Teil der Unternehmen bereits von Diebstählen betroffen war. Der BauWatch Crime Report 2024 beziffert den jährlichen Schaden für die deutsche Bauindustrie auf mehr als 80 Millionen Euro.